Freunde der International School Augsburg ISA e.V.
Wernher-von-Braun-Straße 1a
86368 Gersthofen

Telefon: 08221-97-8419
E-Mail: friends-of@isa-augsburg.com

Vorstände:
Stefan Kober
Gerd Deisenhofer
Dieter Weidner
Rainer Held
Dieter R. Kirchmair

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Satzung des Vereines „Freunde der International School Augsburg e.V.“

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen Freunde der International School Augsburg ISA e.V. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

2. Sitz des Vereins ist Gersthofen.

3. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. September und endet am 31. August eines jeden Jahres.


§ 2 Zweck des Vereins

1. Der Zweck des Vereins ist die Förderung der von der ISA International School Augsburg gGmbH betriebenen Internationalen Schule und ihrer Schüler.

2. Dieser Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Förderung der Erziehung und der Ausbildung der Schüler die finanzielle und materielle Unterstützung der Schule sowie Maßnahmen zum Erhalt und gegebenenfalls zur Erweiterung ihres Schulgebäudes.


§ 3 Gemeinnützigkeit

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist Förderverein im Sinne von § 58 Nr. 1 AO, der seine Mittel ausschließlich zur Förderung der im § 2 der Satzung genannten Körperschaft verwendet.

2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

4. Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder nach Auflösung des Vereins weder eingezahlte Beiträge zurück, noch haben sie irgendwelchen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

6. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.


§ 4 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. Die Tätigkeit von Mitgliedern in den Organen ist ehrenamtlich.


§ 5 Mitglieder

1. Dem Verein können ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder angehören.

2. Ordentliche Mitglieder können natürliche und juristische Personen und Personen- vereinigungen werden, die bereit sind, den Vereinszweck zu fördern.

3. Zu Ehrenmitgliedern können Persönlichkeiten ernannt werden, die die Ziele des Vereins in besonderem Maße und nachhaltig gefördert haben.


§ 6 Beginn und Beendigung der Mitgliedschaft;  Mitgliedsbeiträge

1. Der Antrag auf Aufnahme in den Verein ist an den Vorstand zu richten. Dieser entscheidet darüber mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder. In gleicher Weise entscheidet er über die Aufnahme von Ehrenmitgliedern. Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme besteht nicht.

2. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt; dieser ist möglich mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines jeden Geschäftsjahres. Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären; durch den Tod des Mitglieds; durch Ausschluss durch den Vorstand. Ein solcher Beschluss ist mit einer Mehrheit von drei Vierteln der Mitglieder des Vorstands zu fassen. Er setzt voraus, dass das Mitglied trotz Aufforderung mehr als ein Jahr lang den fälligen Mitgliedsbeitrag nicht bezahlt oder den Grundsätzen und oder Zielen des Vereins nachhaltig zuwider handelt.

3. Der Verein finanziert sich durch Spenden, Zuwendungen und sonstige Einnahmen sowieMitgliedsbeiträge. Über Höhe und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrags beschließt die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes mit Wirkung für das der jeweiligen Mitgliederversammlung folgende Geschäftsjahr. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit. Der Vorstand kann im Einzelfall nach billigem Ermessen Mitgliedsbeiträge ganz oder teilweise erlassen oder stunden.


§ 7 Mitgliederversammlung

1. Der Mitgliederversammlung obliegen insbesondere die Wahl der Mitglieder des Vorstands, die Abstimmung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands nach Entgegennahme des Tätigkeits- und Geschäftsberichts sowie des Berichts der Rechnungsprüfer über das abgelaufene Geschäftsjahr, die Wahl der Rechnungsprüfer, Beschlüsse über die Auflösung des Vereins und über Änderungen der Satzung sowie Beschlüsse über sonstige ihr durch die Satzung zugewiesene Angelegenheiten. Sie kann zu allen Vereinsangelegenheiten Stellung nehmen.

2. Mindestens einmal pro Geschäftsjahr ist eine ordentliche Mitgliederversammlung, alle drei Jahre mit Neuwahl der Vorstandschaft einzuberufen. Auf Beschluss des Vorstands oder auf schriftlichen Antrag eines Viertels der Mitglieder muss eine außerordentliche Mitgliederversammlung vom Vorstand einberufen werden.

3. In der Einladung sind bekannt zu geben der Tagungsort, die Tagungszeit und die Tagesordnung. Die Einladungsfrist für die ordentliche Mitgliederversammlung beträgt mindestens drei; die zur außerordentlichen Mitgliederversammlung mindestens zwei Wochen. Die Einladung erfolgt schriftlich. Sie kann auch per eMail oder per Telefax erfolgen. Sie gilt als zugegangen, wenn sie an die letzte Post-, Mail- oder Faxadresse versandt wird, die das Mitglied dem Verein mitgeteilt hat.

4. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, fasst die Mitgliederversammlung Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; dabei hat jedes ordentliche Mitglied eine Stimme. Bei der Ermittlung der Abstimmungsmehrheit werden Stimmenthaltungen nicht mit berücksichtigt.

5. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden des Vereins, bei dessen Ver- hinderung von seinem Stellvertreter, hilfsweise von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Soweit in der Versammlung über Amtsführung oder Status von Vorstandsmitgliedern oder über deren Wahl Beschluss gefasst werden soll, wählen die anwesenden Mitglieder hierfür einen Versammlungsleiter, der nicht dem Vorstand angehört. Über den Verlauf und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und vom Vereinsvorsitzenden sowie vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.


§ 8 Vorstand

1. Zusammensetzung, Wahl, Dauer der Bestellung

1.1 Der Vorstand besteht aus:

  • dem ersten Vorsitzenden
  • mindestens einem und höchstens vier stellvertretenden Vorsitzenden
  • dem Schriftführer und
  • dem Kassierer

1.2 Die Mitglieder des Vorstands werden bei der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Der Vorstand bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstands im Amt.

1.3 Das Amt eines Vorstandsmitglieds endet mit seinem Ausscheiden aus dem Verein oder durch seinen Rücktritt. Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes wird in der nächsten Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied gewählt für die Dauer der verbleibenden Bestellungsperiode des Gesamtvorstands.

2. Befugnisse

2.1 Jedes Vorstandsmitglied ist alleine zur Vertretung des Vereins gegenüber Dritten berechtigt. Im Innenverhältnis gilt folgendes: Soweit durch Rechtsgeschäfte mit Dritten finanzielle Verpflichtungen von mehr als € 10.000,00 pro Einzelfall und Geschäftsjahr entstehen, dürfen solche Rechtsgeschäfte nur vorgenommen werden, wenn sie vor ihrer Vornahme von mindestens zwei Mitgliedern des Vorstands gemeinsam gebilligt worden sind.

2.2. Der Vorstand ist zuständig für die Leitung des Vereins nach Maßgabe dieser Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung, für die Erarbeitung von Konzeptionen zur Umsetzung des Satzungszwecks, für die Aufstellung des Wirtschaftsplans und des Jahresabschlusses des Vereins, für die Vorbereitung und den Vollzug von Beschlüssen der Mitgliederversammlung.

3. Arbeitsweise und Beschlussfassung

3.1 Der Vorstand wird vom ersten Vorsitzenden im Laufe eines Geschäftsjahres mindestens zwei Mal einberufen. Auf schriftlichen Antrag von mindestens drei Vorstandsmitgliedern ist der Vorstand binnen zwei Wochen zu einer Sitzung einzuberufen.

3.2 Er ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist. Vorstandsbeschlüsse werden – soweit die Satzung nichts anderes vorsieht – mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Sitzungsleiters den Ausschlag.

3.3 Die Sitzungen des Vorstands werden vom ersten Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung vom Stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Über die Beschlüsse ist eine Niederschrift anzufertigen, die von allen anwesenden Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen ist. Die Sitzungen des Vorstands sind in der Regel vereinsöffentlich. Der Vorstand kann jedoch auch nicht vereinsöffentliche Sitzungen einberufen.


§ 9 Rechnungsprüfer

Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren einen Rechnungsprüfer, der nicht dem Vorstand angehören darf. Der Rechnungsprüfer hat die Kassen- und Buchführung des Vereins zu prüfen und der ordentlichen Mitglieder- versammlung Bericht zu erstatten zur Vorbereitung der Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes.


§ 10 Haftung

Der Verein haftet maximal mit dem Vereinsvermögen.


§ 11 Auflösung

1. Die Auflösung des Vereins kann nur von der Mitgliederversammlung beschlossen werden; der Beschluss, mit dem der Verein aufgelöst wird, bedarf zu seiner Wirksamkeit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen. Sofern die Mitglieder- versammlung nicht mit gleicher Mehrheit die Bestellung anderer Liquidatoren beschließt, sind die Mitglieder des Vorstands Liquidatoren.

2. Im Falle der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke wird das Vermögen des Vereins ohne Gegenleistung übertragen an die ISA gGmbH oder deren Rechtsnachfolger als Betreiber einer internationalen Schule in Augsburg oder Umgebung, soweit dieser ebenfalls steuerbegünstigt ist. Der Empfänger hat es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden.

Sollte zu diesem Zeitpunkt weder die ISA gGmbH existieren noch an ihrer Stelle eine andere steuerbegünstigte Körperschaft als Träger einer internationalen Schule in Augsburg oder Umgebung, so wird das Vereinsvermögen derjenigen Kommune übertragen, in der die International School Augsburg oder deren Nachfolge-Einrichtung zu jenem Zeitpunkt betrieben wird – ebenfalls mit der Verpflichtung, es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden.

3. Eine Auszahlung von Vereinsvermögen an Mitglieder des Vereins findet in keinem Fall statt.


§ 12 Inkrafttreten der Satzung

Der Inhalt dieser Satzung wurde auf der konstituierenden Mitgliederversammlung am 30. März 2006 vorgestellt und in der vorliegenden Fassung beschlossen.


Augsburg, den 30. März 2006